Was ist Asthma bronchiale?
Hauptmerkmal sowohl beim allergisch bedingten als auch beim nichtallergisch
bedingten Asthma, ist eine Entzündung der Atemwege.

Fit trotz Asthmaleiden !
Med. Historie
Obwohl Medikamente den Mediziner schon immer begleitet hatten, gab es im Altertum noch keine Apotheken. Sie entstanden erst im Mittelalter und waren gewissermaßen ein Service europäischer Klöster, die sich der Krankenpflege widmeten.
Obwohl Medikamente den Mediziner schon immer begleitet hatten, gab es im Altertum noch keine Apotheken. Sie entstanden erst im Mittelalter und waren gewissermaßen ein Service europäischer Klöster, die sich der Krankenpflege widmeten.
Aktiv trotz Asthma !
Asthma Aspekte
Konfekt gegen Asthma
Seit altersher standen den Ärzten immer auch "Verbündete" zur Seite. Die Heilkunst des Mediziners wäre nur halb so erfolgreich, gäbe es da nicht die "Medikamente". In früheren Jahrhunderten bereitete sich jeder Arzt seine – oftmals geheim gehaltene – Rezeptur selbst zu. Heilmittel aus Pflanzenstoffen spielten damals eine herausragende Rolle. Aber auch Mineralien, Heilwässer und Teile von tierischen Geweben erfüllten bereits eine wichtige Funktion bei der Behandlung zahlreicher Krankheiten. Einige traditionelle Arzneimittel haben ihre Berechtigung sogar bis in die heutigen Tage bewahrt. Denken wir zum Beispiel an die entzündungshemmende Kamillentinktur oder den schmerzstillenden Inhaltsstoff der Weidenrinde. Letzterer, die Acetylsalicylsäure, trägt nicht nur stolz den Namen seiner Herkunft (cortex salicis = Weidenrinde), sondern findet sich noch heute in der weltweit am meisten gekauften Kopfschmerztablette.
Obwohl Medikamente den Mediziner schon immer begleitet hatten, gab es im Altertum noch keine Apotheken. Sie entstanden erst im Mittelalter und waren gewissermaßen ein Service europäischer Klöster, die sich der Krankenpflege widmeten. Auch Deutschland machte zu dieser Zeit Fortschritte. Das Jahr 1262 bescherte den Rostockern die erste Apotheke. 1265 folgte Hamburg. Bis zum Jahre 1285 gab es bereits Apotheken in Wismar, Münster, Augsburg und Magdeburg. Das "Edikt von Salerno", eine Medizinalordnung aus der damaligen Zeit, legte fest, was noch heute Gültigkeit hat: Kein Arzt durfte gleichzeitig Patienten behandeln und eine Apotheke führen. Es muss wohl schon damals schwerwiegende Gründe für eine strikte Trennung von Heilkunst und Handel gegeben haben. Leider beeinflussen monetäre Aspekte die Organisation unseres modernen Gesundheitswesens heute wieder sehr viel deutlicher... Die damalige Apotheke unterschied zwischen zwei Kategorien der Medikamentenzubereitung. So genannte "Spezereien" waren einfache Arzneien, die zum Beispiel aus einem homogenen Stoff, wie Schwefel, oder einer einzigen Pflanzenart, wie dem Lungenkraut, bestanden. Zusammengemischte Heilmittel wurden hingegen als "Konfekte" bezeichnet. Ihre Zusammensetzung wurde akribisch in besonderen "Konfektbüchern" notiert. Das zubereitete Medikament selbst bekam man dann in der so genannten Konfektschachtel, auf die nicht selten ein kunstvoll gestaltetes Hinweisschild aufgeklebt war. In diesem Sinne war es also durchaus denkbar, dass der damalige Kranke gegen seine Luftnot ein Konfekt erhielt. Schokolade war jedoch keineswegs darin enthalten.
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