Was ist Asthma bronchiale?
Hauptmerkmal sowohl beim allergisch bedingten als auch beim nichtallergisch
bedingten Asthma, ist eine Entzündung der Atemwege.

Fit trotz Asthmaleiden !
Tabak wurde dabei als wirkliche Kostbarkeit in edlen und kunstvoll angefertigten Tabakdosen aufbewahrt. Das Kraut der Tabakpflanze galt darüber hinaus als wirksames Heilmittel.
Aktiv trotz Asthma !
Asthma Aspekte
Nikotinsucht
Im Jahre 1997 verpflichtete sich die Amerikanische Tabakindustrie 206 Milliarden Dollar zur Prävention von Raucherkrankheiten zu bezahlen und die Tabakwerbung zumindest bei Jugendlichen zu unterlassen. Im Juli 1999 wurden die Tabakkonzerne abermals zur Kasse gebeten: Ein an Krebs erkrankter Kläger hatte 200 Milliarden Dollar gefordert, weil er von den Zigarettenherstellern nicht über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt wurde. Er fühlte sich durch die Dynamik, Gesundheit und Lebensstil suggerierende Reklame offenbar irregeführt, rauchte weiter und lag nun im Sterben. Die Richter gaben ihm Recht.
Auf solche Urteile würde man in Deutschland vergeblich warten. Natürlich fällt es schwer zu glauben, der Mann habe jahrzehntelang in der Annahme geraucht, die Zigaretten wären etwas so Gesundes wie Obst. Auch die akribischen Vorsichtsmaßnahmen der Amerikaner, die den Produzenten vor derartigen Klagen bewahren sollen, sind uns fremd. Hierzulande käme keiner auf die Idee, in der Betriebsanleitung für eine "Mikrowelle" etwa darauf hinzuweisen, dass im Gerät keine Haustiere getrocknet werden sollten. Auch der Warnhinweis im Rückspiegel jedes amerikanischen Autos "objects in mirror are closer than they appear" wird man hierzulande vermissen. Dennoch, der "amerikanische Weg" hat Erfolg. Rauchen gilt in den Staaten nicht nur in der Öffentlichkeit als "absolut unmöglich". Es wird generell als unsozial geächtet.
Leider ist dies in Deutschland keineswegs so. Im Gegenteil, vor allem unter jungen Menschen findet die Zigarette wieder eine zunehmende Verbreitung. Die Warnhinweise auf den Zigarettenpackungen haben inzwischen sogar Sammlerwert. Die Erfolglosigkeit deutscher Ämter bei der Raucherprävention hat viele Ursachen. Die offenbar gewollte Inkonsequenz bei der Bekämpfung des Rauchens ist sicherlich nur eine. Im Dezember 1997 beschlossen die EG-Gesundheitsminister ein umfassendes Tabakwerbeverbot bis zum Jahre 2006. Die Deutsche Krebshilfe begrüßte diesen sinnvollen Vorstoß. Die Bundesregierung lehnte die Unterzeichnung jedoch ab. Im Februar 1998 konnte ein Gesetz zum Schutze der Nichtraucher den Bundestag nicht erfolgreich passieren. Selbst die nunmehr ins Feld geführte Erhöhung der Tabaksteuer hinterlässt einen halbherzigen Eindruck. Angesichts der Tatsache, dass sie auf drei verschiedene Stufen zeitlich "gestreckt" wurden, kann man sich des Eindrucks kaum erwähren, der Raucher solle möglichst bei der "Stange" gehalten werden und die höheren Preise einfach akzeptieren. Die Steuererlöse aus dem Zigarettenkonsum sind bereits fest im Staatshaushalt verplant. Es scheint als kämen vor allem fiskalische Interessen und keineswegs die Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung zum Tragen. Die Ärztezeitung berichtete zwar dieser Tage, die Zigarettenindustrie befürchte Umsatzeinbußen von bis zu 20 Prozent, was dran ist an dieser Nachricht, wird jedoch erst die Raucherstatistik am Ende des Jahres zeigen. Bis dahin bleibt der Bürger in seiner Selbstverantwortung gefragt. Rauchstopp spart nicht nur Geld, das ansonsten in die Kassen des Finanzministers gespült wird, sondern es erhält vor allem die Gesundheit.
Tipp: Eine in Wasser aufgelöste Zigarette ist ein wirksames Mittel zur Bekämpfung von Schildläusen bei Zierpflanzen.
06/2004
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