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Was ist Asthma bronchiale?
Hauptmerkmal sowohl beim allergisch bedingten als auch beim nichtallergisch bedingten Asthma, ist eine Entzündung der Atemwege.

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Bei einem Bronchialkarzinome handelt es sich um einen von der Schleimhaut der Bronchien ausgehender bösartiger Lungentumor.

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Bronchialkarzinome - der bösartige Lungentumor

BronchialkarzinomBei einem Bronchialkarzinome handelt es sich um einen von der Schleimhaut der Bronchien ausgehender bösartiger Lungentumor. Bei Patienten im Alter zwischen 55 und 65 Jahren tritt dieser verstärkt auf. Er tritt in verschiedenen Formen auf, abhängig von welchem Zelltyp der Tumor ausgeht.

Es wird unterschieden zwischen "kleinzelligen" Bks und "nicht kleinzelligen" Bks.

Bei den Kleinzelligen handelt es sich um die in etwa 25 % der Fälle, am bösartigsten und mit den niedrigsten Lebenserwartungen einhergehenden Bks, da es in 80 % der meisten Fälle schon zu Metastasenbildungen kam. Die Haferkörnerähnliche Gebilde werden als Oat-cell-Karzinome bezeichnet.

Ebenfalls bei den Nichtkleinzelligen differenziert man verschiedene Typen Bks.:

Platteneppithelkarzinom (Stachelzellenkrebs), das großzellige Karzionom oder das Adenokarzinom, das von den Schleimdrüsen ausgeht und die häufigste Form bei Nichtrauchern ist.

Ursache

85 % aller B. ist langjähriges Zigarettenrauchen verantwortlich. Die Krebserzeugenden Stoffe im Tabak führen zu einer Entartung der Bronchialschleimhaut, chronisch-entzündliche Veränderung und Schleimhautreizungen der Bronchien herbei, die die Tumorbildung unterstützen. Asbest, Chrom und radioaktive Stoffe gelten ebenfalls als Krebserzeugende Stoffe.

Diagnose

Erstsymptom ist länger andauernder trockener Reizhusten (Raucherhusten), Atemnot, Druckgefühl, Schmerzen im Brustkorb, Bronchialinfekte und blutiger Auswurf. Allgemeines wie: Gewichtsverlust, Müdigkeit, Fieber.

Ein B. im Umfeld der Lungenspitzen (Pancoast-Tumor) führt zu einem raschen Wachstum nicht nur zu hartnäckigen Brustschmerzen, Nervenreizung der Äste des Hals-Sympathicus – auch zu einem Horner-Syndrom sowie durch Lymstauung bedingte Armschwellung. Einige der Beschwerden treten durch das Eindringen des Tumors und der Metastasenbildung auf. Bsp: Hartnäckiger Reizhusten, gestaute Halsvenen, Schwellung und Rötungen von Kopf, Hals und armen. Durch Knochen – und Gehirnmetastasen entstehen Rücken- und Kopfschmerzen, Lähmungen oder auch Spontanfrakturen. Besonders können Bk. Bilden, die hormonell so aktiv sind, dass sie zu einem paraneoplastischen Syndrom führen.

Die Diagnose bei einem Bk stützt sich auf Röntgenaufnahmen, Computertomographie und eine Untersuchung der Zellen im Auswurf, Tumormarker werden bestimmt und im Rahmen der Bronchoskopie wird eine Probeentnahme vorgenommen.

Behandlungsmethoden

Operatives Entfernen des Tumors bei nicht kleinzelliger Bk. bedingt durch die Entfernung eines Lungenlappens oder einer Lungenhälfte. Danach schließt sich eine Chemo- und Strahlentherapie. Liegt ein kleinzelliges Bk. vor, ist bei ausgedehntem Befall der Lunge oder Metastasen eine Operationen oft nicht mehr sinnvoll. Laser-Chemo- bzw. Strahlentherapie. Verengte Bronchien können durch Prothesen offen gehalten werden. Im Spätstadium der Erkrankung steht die Behandlung der Schmerzen und der Begleiterscheinung der Krankheit, z.B. des starken Hustenreizes, an erster Stelle. Trotz aller Behandlungsmaßnahmen ist Prognose beim B. schlecht.


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